Medicine Questions
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Welche Aussage trifft NICHT zu? Durch ein liegendes Intrauterinpessar können verursacht werden: A) Abort B) Hypermenorrhoe C) Aszendierende Entzündung D) Ovula Nabothii E) Uterusperforation
Welche Antwort trifft NICHT zu?Eine Adnexitis... A) betrifft eher postmenopausale Frauen B) wird häufig durch Chlamydien verursacht C) kann eine tubare Sterilität verursachen D) kann durch Intrauterinspiralen bedingt sein E) kann bei der vaginalen Palpation zu einem Portioschiebeschmerz führen
Welche Aussagen treffen zu? Eine Plazenta praevia totalis1) bezeichnet die Implantation der Plazenta im unteren Uterinsegment mit Infiltration des Myometriums2) stellt für Mutter und Kind keine ernsthafte Gefährdung dar3) ist eine Indikation zur vorzeitigen Geburtseinleitung (insbesondere bei rezidivierenden Blutungen)4) kommt gehäuft nach vorherigem Kaiserschnitt und bei Multipara vor A) 1 und 2 sind richtig B) 1 und 3 sind richtig C) 3 und 4 sind richtig D) 4 ist richtig E) Alle Aussagen sind richtig
Die Hysteroskopie ist sinnvoll zur (Verdachts-)Diagnosestellung bei:1) subserösen Myomen2) Polypen3) Karzinomen4) Fehlbildungen der Gebärmutter A) 3 ist richtig B) 1 und 3 sind richtig C) 1, 2 und 4 sind richtig D) 2, 3 und 4 sind richtig E) Alle Aussagen sind richtig
Wie macht sich eine drohende Uterusruptur am ehesten bemerkbar?1) Verbrauchskoagulopathie2) Hochsteigen der Bandl-Furche3) Couvelaire-Uterus4) Sistieren der Wehentätigkeit5) Makrohämaturie A) 1, 2 und 3 sind richtig B) 1 ist richtig C) 2 ist richtig D) 1 und 5 sind richtig E) 4 und 5 sind richtig
Das Endometriumkarzinom ist: A) HPV-assoziiert B) häufig bei schlanken Patientinnen und Multiparität C) strahlensensibel D) vorzugsweise über eine Längslaparotomie zu behandeln E) aufgrund frühzeitiger Diagnosestellung im Allgemeinen mit günstiger Prognose verbunden
Wichtigster Prognosefraktor beim Mammakarzinom ist/sind A) das Tumorgrading (G-Stadium) B) der Hormonrezeptorstatus (Östrogen-/Progesteronrezeptoren) C) die tumorassoziierte Proteolysefaktoren uPA und PAI-1 D) die Her2-neu Onkoprotein Expression E) der Nodalstatus (N-Stadium)
Welche Aussage zum Ovarialkarzinom ist falsch? A) Das Ovarialkarzinom ist die häufigste Ursache für Sterbefälle infolge von Krebserkankungen des inneren Genitales. B) Typisch für das Ovarialkarzinom ist eine Diagnosestellung erst in den fortgeschrittenen Stadien. C) Das Ovarialkarzinom metastasiert typischerweise hämatogen. D) Die Einnahme oraler Kontrazeptiva reduziert das Entstehungsrisiko für ein Ovarialkarzinom. E) Das Ovarialkarzinom zeigt einen Anstieg der Inzidenz ab dem 40. Lebensjahr
Ein erhöhter Widerstand in der Umbilikalarterie1) Zeigt eine ausgeprägte Störung des plazentaren Gefäßbettes an2) Muss eine intensivierte fetale Zustandsdiagnostik nach sich ziehen3) Geht gehäuft mit fetalen Wachstumsretardierungen einher4) Ist in der Spätschwangerschaft unbedenklich5) Kann eine Indikation zur vorzeitigen Entbindung sein A) Alle Aussagen sind richtig B) 1, 2, 3 und 5 sind richtig C) 1, 2 und 5 sind richtig D) 2 und 4 sind richtig E) 2, 3 und 4 sind richtig
Welche Aussagen zu Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft treffen zu ? 1) Eine Rötelinfektion in der Frühschwangerschaft kann beim Feten zu einer Fallot'schen Tetralogie führen.2) Eine Ringelrötelninfektion ist bis zum Exanthemausbruch ansteckend, die infizierten Personen wissen also generell noch nicht, dass sie die Ringelröteln verbreiten.3) 10% der Feten von mit Ringelröteln infizierten Müttern entwickeln eine transfusionspflichtige aplastische Anämie4) Eine Rötelninfektion in der Spätschwangerschaft führt nicht mehr zu fetalen Fehlbildungen, kann aber zu einer neonatalen Sepsis führen.5) Die Transmissionsrate auf den Feten bei maternalen HIV-Infektionen beträgt ohne Prophylaxe ca. 25% A) 1, 2 und 4 sind richtig B) 1, 4 und 5 sind richtig C) 2 und 4 sind richtig D) 2, 3 und 4 sind richtig E) Alle Aussagen sind richtig
Welches der folgenden Ausbreitungsmuster bevorzugt das Plattenepithelkarzinom der Vulva? A) lokal destruierendes Wachstum des Primärtumors, äußerst seltene Metastasierung B) Leistenlymphknoten oft ausgespart bei früher iliakaler und paraaortaler Lymphknotenmetastasierung C) frühe Lungenmetastasen, spät Lymphknotenbeteiligung D) frühe Metastasierung in die Leistenlymphknoten, selten hämatogene Metastasen im Frühstadium E) frühe Metastasierung sowohl lymphogen in die Leistenlymphknoten, als auch hämatogen in die Lunge
Bei einer 45-jährigen Frau wird ein PE-Cervixcarcinom im Stadium III diagnostiziert. Welches Therapiekonzept ist am ehesten angezeigt? A) Kombinierte Radio-/Chemotherapie B) Polychemotherapie C) Operation nach Wertheim-Meigs D) alleinige intracavitäre Radiatio E) erweiterte vaginale Hysterektomie
Welche der Aussage bezüglich des Vulvakarzinoms ist falsch? A) Die operative Therapie des Vulvakarzinoms besteht in der radikalen Vulvektomie mit der inguinalen Lymphonodektomie. B) Je nach Stadium besteht die Notwendigkeit der postoperativen Bestrahlung. C) Das Plattenepithelkarzinom der Vulva ist Chemotherapiesensibel. D) Vor einer Probeexzision werden mit Hilfe des Collin-Testes suspekte Areale markiert.
Welches Zeichen macht klinisch bzw. anamnestisch einer Hypermenorrhoe am wahrscheinlichsten? A) Schmerzen bei der Regel B) Übelkeit und Kopfschmerzen C) Abgang von Blutkoageln D) Blutungsdauer länger als 6 Tage E) Blutungsdauer länger als 8 Tage
Die Manualhilfe nach Bracht ist eine Methode zur A) Feststellung der Lage des Kindes B) Lösung der Plazenta in Kombination mit Zug an der Nabelschnur C) Entwicklung des Kindes aus Beckenendlage D) Entwicklung des Kindes aus Gesichtslage E) Äußeren Wendung des Kindes bei Querlage
Eine 42-jährige Patientin hat verlängerte Blutungen, die in regelmäßigen Abständen von 30 Tagen auftreten und zu einer Anämie (Hb 9,3 g/dl) geführt haben. Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten? A) Endometriose B) Ovarialinsuffizienz C) submuköses Myom D) subseröses Myom E) Zervixkarzinom
Welche Aussagen treffen zu? Hinweiszeichen für eine fetale Wachstumsretardierung können sein:1) ein Bauchumfang <5. Perzentile2) eine erhöhte Pulsatilität in der A. umbilicalis3) eine auffällige Plazentastruktur4) eine vermehrte Fruchtwassermenge5) verminderte Kindsbewegungen A) Alle Aussagen sind richtig B) 1, 2 und 5 sind richtig C) 1, 2, 4 und 5 sind richtig D) 1, 2, 3 und 5 sind richtig E) Keine Aussage richtig
Welche Aussage zur Frühgeburt trifft nicht zu? A) Die Frühgeburtsrate liegt gegenwärtig in Europa bei 8-10% B) Mit einer hohen Morbidität sind vor allem Frühgeburten < 28. SSW assoziiert. C) Die Geburtshilfe verfügt über effektive Methoden zur Frühgeburtsprävention, die Rate an Frühgeburten sind in den letzten 10 Jahren deutlich gesunken. D) Ein vorzeitiger Blasensprung ist ein Ergebnis, das häufig zu einer Frühgeburt führt. E) Bei Frühgeburten <34+0 SSW sollte möglichst eine Lungenreifeinduktion, z.B. mit 2 mg Betamethason i.m. (2 Gaben im Abstand von 24h) durchgeführt werden.
Bei Ihrer Patientin wird in der 2. Schwangerschaft ein Anti-D Titer von 1:64 festgestellt. Welche Maßnahmen empfehlen Sie? (selber Kindsvater, wie bei 1. Schwangerschaft)1) etwa 4-wöchentliche Titerkontrollen2) eine Blutgruppenbestimmung des Kindsvaters3) einen Abbruch der Schwangerschaft, da für das Kind eine hohe Gefährdung besteht4) keine, da so ein niedriger Titer keine Konsequenz5) serielle Ultraschalluntersuchungen, um eventuelle Hinweiszeichen einer fetalen Anämie frühzeitig zu erkennen. A) 1 und 5 sind richtig B) 3 ist richtig C) 4 ist richtig D) 1, 2 und 5 sind richtig E) Keine Aussage richtig
Welche der folgenden Aussagen ist nicht richtig? A) Das duktale CIS ist kein invasives Karzinom. B) Das DCIS stellt sich häufig mammographisch als Mikrokalk dar C) Bei V.a. ein DCIS sollte eine histologische Abklärung erfolgen D) Bei Vorliegen eines DCIS sollte in jedem Fall eine Axilladissektion erfolgen E) Das DCIS ist eine obligate Präkanzerose
