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What weapon does beowulf kill Grendel with?

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SELICKE tritt in die Stube, welche in diesem Augenblicke nur vom Mondlicht und von dem Licht der Lampe, das aus der Küche in die Stube fällt, hell ist. Selicke: ein großer, breitschultriger Mann mit schwarzgrauem Vollbart. Schwarzer Sonntagsanzug unter dem offenstehenden Überrock. Er schleift einen kleinen Christbaum hinter sich her; aus den Taschen sieht Papier von Paketen und Tüten vor. Unter den Arm hat er eine große, weiße Tüte gequetscht. Er ist angetrunken. Taumelt aber nur sehr wenig und spricht alles deutlich, nur etwas langsam und schwerfällig. Sagt in sehr guter Laune. Na?! ... Habt ihr wieder kein Licht. Ihr Tausendsakramenter, ihr? ... He? ... Lacht fortwährend leise vor sich hin, nickt mit dem Kopf und macht ein pfiffiges Gesicht, als wenn er eine Überraschung vor hätte. Toni kommt ihm mit der Lampe nach. Setzt sie auf den Sofatisch. Huaach! ... Ne! Wird man - müde.. wenn man so auf dem Weihnachtsmarkt rumläuft? ... Lacht und blinzelt Toni zu, die am Sofatisch in seiner Nähe steht. ... 'n hübscher Baum - hbf! - hä? ... Holt man morgen früh gleich die - hb! - Hütsche vom Boden! - Da! Nimm ihn hin! - Gibt Toni den Baum; tut scherzhaft, als wenn er sie erschrecken wollte. Sie lächelt gezwungen und stellt den Baum beiseite. Er lacht, wendet sich dann zum Tische und fängt an, seine Taschen auszupacken; singt dabei. »Nicht Roß, nicht Reisige ...« Sich unterbrechend. Wo sind denn ... die Jungens? TONI. Sie schlafen schon! SELICKE. Wie - hb! - Wie spät is denn - eigentlich? TONI. Zwei. SELICKE tut sehr erstaunt. Was - Kuckuck! Zwei?! - Hebt, indem er weiter auspackt, abermals an. »Nicht Roß, nicht Reisige.« Er nimmt aus einer Tüte zwei Pfannkuchen, geht damit auf die Kammer zu und ruft mit gedämpfter Stimme. He! Walter! - Walter! - Willste noch 'n Pfannkuchen? Bekommt zuerst keine Antwort. Na?! WALTER in der Kammer, halb ängstlich. Ja!
[...] Dort auf dem Platze vor der Kathedrale möcht' ich das Denkmal aufgerichtet sehn mitten im Kranz der Linden. Da soll er sitzen, wie er wirklich war,der kranke Jude und der große Künstler, der unsre Muttersprache mächtiger sprach als alle deutschen Müller's oder Schultze's. Verziere reich mit Gold den Krankenstuhl, bunt soll das Denkmal sein, ein Schmaus den Sinnen! Fußdecke, Rock, Symbole, alles Beiwerk soll sich in dunklen Tönen unterhalten,von ungewissen Lichtern überlacht; aus dem gedämpften Rot und Grün der Broncen, aus Porphyr, Syenit, Basalt und Schiefer soll marmorklar nur sein Gesicht herleuchten, nur seine blassen Dichterhände. Und rück ihn nicht zu hoch vom Boden weg, nicht in die Luft, damit ihm Volk und Erde nah bleiben, wie es großen Künstlern lieb ist. Nur eine einzige Stufe von Granit, in mächtigem Geviert, gieb ihm als Sockel, daß man sein Lächeln deutlich sehen kann, dies müde Lächeln des getauften Juden, mit dem er sich nach neuer Liebe sehnt, dies bittre Lächeln, das zu sagen scheint:Literarische Traditionen 3 4/15O Moses, du gefällst mir nicht, du bist mir überflüssig, und dein vergrämtes Angesicht ist längst mir überdrüssig. Zu seinen Füßen aber laß - nein, so: in seine Linke gieb ihm einen Stock und eine himmelblaue Schellenkappe, und links zu Füßen des getauften Juden und lüstern in die Lüfte schnüffelnd hockt - ich schlage vor, aus rheinischem Eisenquarz ein fettes Schwein, das echte deutsche Hausschwein. Mach mir dies Schwein ja wahrhaft wahr und schön, wie's dieser große Künstler wert ist; und vergiß mir auch die Borsten nicht! Und rechts zu Füßen dieses großen Künstlers laß einen flügelstolzen Greifen liegen, mager, die Geiernase möglichst krumm, den edeln Pantherleib zum Sprung gereckt. Ich sehe, wie des Dichters blasse Rechte liebkosend nach dem stählern hochgeschwungnen, dem nordseegrauen Flügelpaare tastet, ich sehe seinen meerblau stillen Blick, die dunklen Amethysten der Pupillen, in sich gekehrt, heimkehrend aus der Ferne, er träumt ein Lied. [...]
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