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Odoardi Mentani Boudrias et Battisteli

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DAME. Ich bin eventuell bereit, meine Brillanten als Unterpfand auszuhändigen. Die Steine wird Ihnen jeder Juwelier in der Stadt abschätzen. Sie streift einen Handschuh ab und nestelt am Armband. DIENSTMÄDCHEN. rasch von rechts, setzt sich ins Rohrsofa und sucht, alles auswählend, im Marktkorb. DAME. hat sich schwach erschreckend umgedreht: sich aufstützend, sinkt ihre Hand auf die Hand des Kassierers. KASSIERER. dreht sich über die Hand in seiner Hand. Jetzt ranken seine Brillenscheiben am Handgelenk aufwärts. DIENSTMÄDCHEN. findet aufatmend den Schein. DAME. nickt hin. DIENSTMÄDCHEN. ordnet im Korb. DAME. sich dem Kassierer zuwendend trifft in sein Gesicht. KASSIERER. lächelt. DAME. zieht ihre Hand zurück. Ich will die Bank nicht zu Leistungen veranlassen, die sie nicht verantworten kann. Sie legt das Armband an, müht sich an der Schließe. Dem Kassierer die Hand hinstreckend: Würden Sie die Freundlichkeit haben - ich bin nicht geschickt genug mit einer Hand nur. KASSIERER. Büsche des Bartes wogen - Brille sinkt in blühende Höhlen eröffneter Augen. DAME. zum Dienstmädchen. Sie helfen mir, Fräulein. Dienstmädchen tut es. DAME. Noch die Sicherheitskette. Mit einem kleinen Schrei. Sie stechen ja in mein offenes Fleisch. So hält es. Vielen Dank, Fräulein. Sie grüßt noch den Kassierer. Ab.
DER FREUND DER FLURENKurz vor dem frührot sieht man in den fährenIhn schreiten · in der hand die blanke hippeUnd wägend greifen in die vollen ährenDie gelben körner prüfend mit der lippe.Dann sieht man zwischen reben ihn mit bastenDie losen binden an die starken schäfteDie harten grünen herlinge betastenUnd brechen einer ranke überkräfte.Er schüttelt dann ob er dem wetter trutzeDen jungen baum und misst der wolken schiebenEr gibt dem liebling einen pfahl zum schutzeUnd lächelt ihm dem erste früchte trieben.Er schöpft und giesst mit einem kürbisnapfeEr beugt sich oft die quecken auszuharkenUnd üppig blühen unter seinem stapfeUnd reifend schwellen um ihn die gemarken.
Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt. Er lag auf seinem panzerartig harten Rücken und sah, wenn er den Kopf ein wenig hob, seinen gewölbten, braunen, von bogenförmigen Versteifungen geteilten Bauch, auf dessen Höhe sich die Bettdecke, zum gänzlichen Niedergleiten bereit, kaum noch erhalten konnte. Seine vielen, im Vergleich zu seinem sonstigen Umfang kläglich dünnen Beine flimmerten ihm hilflos vor den Augen. »Was ist mit mir geschehen?« dachte er. Es war kein Traum. Sein Zimmer, ein richtiges, nur etwas zu kleines Menschenzimmer, lag ruhig zwischen den vier wohlbekannten Wänden. Über dem Tisch, auf dem eine auseinandergepackte Musterkollektion von Tuchwaren ausgebreitet war - Samsa war Reisender -, hing das Bild, das er vor kurzem aus einer illustrierten Zeitschrift ausgeschnitten und in einem hübschen, vergoldeten Rahmen untergebracht hatte. Es stellte eine Dame dar, die, mit einem Pelzhut und einer Pelzboa versehen, aufrecht dasaß und einen schweren Pelzmuff, in dem ihr ganzer Unterarm verschwunden war, dem Beschauer entgegenhob. Gregors Blick richtete sich dann zum Fenster, und das trübe Wetter - man hörte Regentropfen auf das Fensterblech aufschlagen - machte ihn ganz melancholisch. »Wie wäre es, wenn ich noch ein wenig weiterschliefe und alle Narrheiten vergäße«, dachte er, aber das war gänzlich undurchführbar, denn er war gewöhnt, auf der rechten Seite zu schlafen, konnte sich aber in seinem gegenwärtigen Zustand nicht in diese Lage bringen. Mit welcher Kraft er sich auch auf die rechte Seite warf, immer wieder schaukelte er in die Rückenlage zurück. Er versuchte es wohl hundertmal, schloß die Augen, um die zappelnden Beine nicht sehen zu müssen, und ließ erst ab, als er in der Seite einen noch nie gefühlten, leichten, dumpfen Schmerz zu fühlen begann.

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