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(Sie nimmt den langen, braunen Mantel des Sir TRISTAN — den sie bisher noch immer trug — von den Schultern und legt ihn so um den Hals des Kopfes, dass eine seltsame gliederlose Gestalt entsteht, die sie liebreich umfasst und mit sich nach der kleinen Luke führt.) Mit Würde, was noch der Erfüllung harrt! — Mein zarter Freund, sieh, wie der Raum sich weitet! Durch diese Pforte geht die frohe Fahrt, Dies Thor hat uns ein guter Freund bereitet. Sieh, wie die Sterne tief im Wasser blinken — Hier giebts Nachtrosen, seltene zu pflücken — Wir werden langsam zu den Sternen sinken — Ich muss mich tiefer nach den Rosen bücken — Jehan, mein Knabe, lass Dich nochmals küssen. Sag, hast Du Furcht. Du lächelst. Deine Lippen Sind kalt wie meine. Süsser Prinz, wir müssen Noch tiefer steigen zu den dunkeln Klippen Der Nacht . . Hörst Du Sirenen? Ah, die Düfte! Musik der Sterne! Süsser, sieh die grossen Sternadler kreisen . . Nieder durch die Lüfte Wir schweben, schweben . . ah Jehan . . . . die Rosen . .
Am Lande Anita und Albert sitzen Nachmittag in der Verandah in ihrer See-Villa. Die Verandah funkelt in rubinrothem Weinlaub. Albert raucht „Henry Clay, Perfectos", liest „Zola, Germinal". Die Dame blickt in den See-Garten. An den Büschen hiengen rothe durchschimmernde Beeren und schwarze undurchsichtige. Kleine Vögel, Schwarzblattl'n verliessen lautlos einen Zweig, verschwanden lautlos. Die Wiesen waren lila getupft mit Herbstzeitlosen. Die Buchenzweige waren wie feine braune Netze, ausgespannt auf hellblauem Untergrunde. Braune Blätter baumelten daran wie müde eingeschrumpfte Schmetterlinge. Von den Nussbäumen regneten Blätter langsam herab - - -. Die Dame fühlte: „Das Adieu-sagen der Natur - - -!" Die Dame blickt auf den See hinaus. Der See: 5 Uhr: blinkend wie scharfgeschliffene Toledaner-Klingen im Gefecht. Das Höllengebirge ist wie leuchtende Durchsichtigkeit. 6 Uhr: hellblaue Teiche und Streifen in bronzefarbigem Wasser. Das Höllengebirge wird wie rosa Glas. ½7: Citronen-gelber See vom Sonnen-Scheiden, ein Hauch von Lila, wie Heliotrope-Dunst. Das Höllengebirge wird wie Amethyst
FRAU BERGMANN. Du mußt nicht sterben, Kind! Du mußt nicht sterben... Barmherziger Himmel, du mußt nicht sterben! WENDLA. Aber warum weinst du dann so jammervoll? FRAU BERGMANN. Du mußt nicht sterben - Kind! Du hast nicht die Wassersucht. Du hast ein Kind, Mädchen! Du hast ein Kind! - Oh, warum hast du mir das getan! WENDLA. Ich habe dir nichts getan - FRAU BERGMANN. O leugne nicht noch, Wendla! - Ich weiß alles. Sieh, ich hätt' es nicht vermocht, dir ein Wort zu sagen. - Wendla, meine Wendla...! WENDLA. Aber das ist ja nicht möglich, Mutter. Ich bin ja doch nicht verheiratet...! FRAU BERGMANN. Großer, gewaltiger Gott -, das ist's ja, daß du nicht verheiratet bist! Das ist ja das Fürchterliche! - Wendla, Wendla, Wendla, was hast du getan!! WENDLA. Ich weiß es, weiß Gott, nicht mehr! Wir lagen im Heu... Ich habe keinen Menschen auf dieser Welt geliebt als nur dich, dich, Mutter. FRAU BERGMANN. Mein Herzblatt - WENDLA. O Mutter, warum hast du mir nicht alles gesagt! FRAU BERGMANN. Kind, Kind, laß uns einander das Herz nicht noch schwerer machen! Fasse dich! Verzweifle mir nicht, mein Kind! Einem vierzehnjährigen Mädchen das sagen! Sieh, ich wäre eher darauf gefaßt gewesen, daß die Sonne erlischt. Ich habe an dir nicht anders getan, als meine liebe gute Mutter an mir getan hat. - O laß uns auf den lieben Gott vertrauen, Wendla; laß uns auf Barmherzigkeit hoffen und das Unsrige tun! Sieh, noch ist ja nichts geschehen, Kind. Und wenn nur wir jetzt nicht kleinmütig werden, dann wird uns auch der liebe Gott nicht verlassen. - Sei mutig, Wendla, sei mutig!

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