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L'enfant ne fait pas un plein usage de la raison et du logos (Rousseau) C

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Am Lande Anita und Albert sitzen Nachmittag in der Verandah in ihrer See-Villa. Die Verandah funkelt in rubinrothem Weinlaub. Albert raucht „Henry Clay, Perfectos", liest „Zola, Germinal". Die Dame blickt in den See-Garten. An den Büschen hiengen rothe durchschimmernde Beeren und schwarze undurchsichtige. Kleine Vögel, Schwarzblattl'n verliessen lautlos einen Zweig, verschwanden lautlos. Die Wiesen waren lila getupft mit Herbstzeitlosen. Die Buchenzweige waren wie feine braune Netze, ausgespannt auf hellblauem Untergrunde. Braune Blätter baumelten daran wie müde eingeschrumpfte Schmetterlinge. Von den Nussbäumen regneten Blätter langsam herab - - -. Die Dame fühlte: „Das Adieu-sagen der Natur - - -!" Die Dame blickt auf den See hinaus. Der See: 5 Uhr: blinkend wie scharfgeschliffene Toledaner-Klingen im Gefecht. Das Höllengebirge ist wie leuchtende Durchsichtigkeit. 6 Uhr: hellblaue Teiche und Streifen in bronzefarbigem Wasser. Das Höllengebirge wird wie rosa Glas. ½7: Citronen-gelber See vom Sonnen-Scheiden, ein Hauch von Lila, wie Heliotrope-Dunst. Das Höllengebirge wird wie Amethyst
FRAU BERGMANN. Du mußt nicht sterben, Kind! Du mußt nicht sterben... Barmherziger Himmel, du mußt nicht sterben! WENDLA. Aber warum weinst du dann so jammervoll? FRAU BERGMANN. Du mußt nicht sterben - Kind! Du hast nicht die Wassersucht. Du hast ein Kind, Mädchen! Du hast ein Kind! - Oh, warum hast du mir das getan! WENDLA. Ich habe dir nichts getan - FRAU BERGMANN. O leugne nicht noch, Wendla! - Ich weiß alles. Sieh, ich hätt' es nicht vermocht, dir ein Wort zu sagen. - Wendla, meine Wendla...! WENDLA. Aber das ist ja nicht möglich, Mutter. Ich bin ja doch nicht verheiratet...! FRAU BERGMANN. Großer, gewaltiger Gott -, das ist's ja, daß du nicht verheiratet bist! Das ist ja das Fürchterliche! - Wendla, Wendla, Wendla, was hast du getan!! WENDLA. Ich weiß es, weiß Gott, nicht mehr! Wir lagen im Heu... Ich habe keinen Menschen auf dieser Welt geliebt als nur dich, dich, Mutter. FRAU BERGMANN. Mein Herzblatt - WENDLA. O Mutter, warum hast du mir nicht alles gesagt! FRAU BERGMANN. Kind, Kind, laß uns einander das Herz nicht noch schwerer machen! Fasse dich! Verzweifle mir nicht, mein Kind! Einem vierzehnjährigen Mädchen das sagen! Sieh, ich wäre eher darauf gefaßt gewesen, daß die Sonne erlischt. Ich habe an dir nicht anders getan, als meine liebe gute Mutter an mir getan hat. - O laß uns auf den lieben Gott vertrauen, Wendla; laß uns auf Barmherzigkeit hoffen und das Unsrige tun! Sieh, noch ist ja nichts geschehen, Kind. Und wenn nur wir jetzt nicht kleinmütig werden, dann wird uns auch der liebe Gott nicht verlassen. - Sei mutig, Wendla, sei mutig!
Von deutschen Dichtern lies am meisten, die, die soviel wie Mühsam leisten. Der ist ein großer Schweinehund, dem je der Sinn für Heine schwund. Wer dichten will, der thäte gut, Er macht' es so, wie's Goethe thut. Eisenbahnroman : Sie brauchten nirgends umzusteigen. Drum gab sie sich ihm stumm zu eigen. Doch weil verkehrt die Weichen lagen, fuhr man sie heim im Leichenwagen.Die RatteEine dicke dunkelbraune Rattenagt des Nachts an meinem Rückenmark,und an meine Glieder hängt sich eine mattedumpfe Schwere.Wüßt ich nur, wie ich der Ratte wehre!Wären meine schlaffen Sehnen stark!Doch umsonst: all meine beste Habe,alles, was ich war und was ich hatte,nagt sie, knabbert sie in sich hinein. -Trägt man mich dereinst zu Grabe,senkt mich kraftlos, saftlos in das Erdreich ein,folgt, ich wett, als erste dem Gebeintrauervoll und dankbar eine sattedicke dunkelbraune Ratte.

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