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dis ce que modifier l'adverbe : je marche rapidement

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1. Wir wollen die Liebe zur Gefahr besingen, die Vertrautheit mit Energie und Verwegenheit. 2. Mut, Kühnheit und Auflehnung werden die Wesenselemente unserer Dichtung sein. 3. Bis heute hat die Literatur die gedankenschwere Unbeweglichkeit, die Ekstase und den Schlaf gepriesen. Wir wollen preisen die angriffslustige Bewegung, die fiebrige Schlaflosigkeit, den Laufschritt, den Salto mortale, die Ohrfeige und den Faustschlag. 4. Wir erklären, daß sich die Herrlichkeit der Welt um eine neue Schönheit bereichert hat: die Schönheit der Geschwindigkeit. Ein Rennwagen, dessen Karosserie große Rohre schmücken, die Schlangen mit explosivem Atem gleichen ... ein aufheulendes Auto, das auf Kartätschen zu laufen scheint, ist schöner als die Nike von Samothrake. 5. Wir wollen den Mann besingen, der das Steuer hält, dessen Idealachse die Erde durchquert, die selbst auf ihrer Bahn dahinjagt. 6. Der Dichter muß sich glühend, glanzvoll und freigebig verschwenden, um die leidenschaftliche Inbrunst der Urelemente zu vermehren. 7. Schönheit gibt es nur noch im Kampf. Ein Werk ohne aggressiven Charakter kann kein Meisterwerk sein. Die Dichtung muß aufgefasst werden als ein heftiger Angriff auf die unbekannten Kräfte, um sie zu zwingen, sich vor den Menschen zu beugen. 8. Wir stehen auf dem äußersten Vorgebirge der Jahrhunderte! ... Warum sollten wir zurückblicken, wenn wir die geheimnisvollen Tore des Unmöglichen aufbrechen wollen? Zeit und Raum sind gestern gestorben. Wir leben bereits im Absoluten, denn wir haben schon die ewige, allgegenwärtige Geschwindigkeit erschaffen. 9. Wir wollen den Krieg verherrlichen -diese einzige Hygiene der Welt - den Militarismus, den Patriotismus, die Vernichtungstat der Anarchisten, die schönen Ideen, für die man stirbt, und die Verachtung des Weibes. 10.Wir wollen die Museen, die Bibliotheken und die Akademien jeder Art zerstören und gegen den Moralismus, den Feminismus und jede Feigheit kämpfen, die auf Zweckmäßigkeit und Eigennutz beruht. [...]
(Sie nimmt den langen, braunen Mantel des Sir TRISTAN — den sie bisher noch immer trug — von den Schultern und legt ihn so um den Hals des Kopfes, dass eine seltsame gliederlose Gestalt entsteht, die sie liebreich umfasst und mit sich nach der kleinen Luke führt.) Mit Würde, was noch der Erfüllung harrt! — Mein zarter Freund, sieh, wie der Raum sich weitet! Durch diese Pforte geht die frohe Fahrt, Dies Thor hat uns ein guter Freund bereitet. Sieh, wie die Sterne tief im Wasser blinken — Hier giebts Nachtrosen, seltene zu pflücken — Wir werden langsam zu den Sternen sinken — Ich muss mich tiefer nach den Rosen bücken — Jehan, mein Knabe, lass Dich nochmals küssen. Sag, hast Du Furcht. Du lächelst. Deine Lippen Sind kalt wie meine. Süsser Prinz, wir müssen Noch tiefer steigen zu den dunkeln Klippen Der Nacht . . Hörst Du Sirenen? Ah, die Düfte! Musik der Sterne! Süsser, sieh die grossen Sternadler kreisen . . Nieder durch die Lüfte Wir schweben, schweben . . ah Jehan . . . . die Rosen . .
Am Lande Anita und Albert sitzen Nachmittag in der Verandah in ihrer See-Villa. Die Verandah funkelt in rubinrothem Weinlaub. Albert raucht „Henry Clay, Perfectos", liest „Zola, Germinal". Die Dame blickt in den See-Garten. An den Büschen hiengen rothe durchschimmernde Beeren und schwarze undurchsichtige. Kleine Vögel, Schwarzblattl'n verliessen lautlos einen Zweig, verschwanden lautlos. Die Wiesen waren lila getupft mit Herbstzeitlosen. Die Buchenzweige waren wie feine braune Netze, ausgespannt auf hellblauem Untergrunde. Braune Blätter baumelten daran wie müde eingeschrumpfte Schmetterlinge. Von den Nussbäumen regneten Blätter langsam herab - - -. Die Dame fühlte: „Das Adieu-sagen der Natur - - -!" Die Dame blickt auf den See hinaus. Der See: 5 Uhr: blinkend wie scharfgeschliffene Toledaner-Klingen im Gefecht. Das Höllengebirge ist wie leuchtende Durchsichtigkeit. 6 Uhr: hellblaue Teiche und Streifen in bronzefarbigem Wasser. Das Höllengebirge wird wie rosa Glas. ½7: Citronen-gelber See vom Sonnen-Scheiden, ein Hauch von Lila, wie Heliotrope-Dunst. Das Höllengebirge wird wie Amethyst

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