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Comment la rupture temporelle exprimée dans cet incipit permet elle en déconcertant le lecteur de présenter un personnage en marge ?

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MARTIN (fährt rasch empor). Jesus, Maria! Was is ihr? Großmutter, sein S' g'scheit! Großmutter, ich bin ja schon wieder kuraschiert - hörn S'? Eduard, nimm dich um sie an, schau', wie s' zittert, führ' s' nachher - wann mer schon a bissel weit weg sein - über die Stieg'n, bring' s' nach Haus, laß s' a nit so bald allein, tu mir die Lieb'! I bin schon wieder kuraschiert, Großmutter, es handelt sich ja nur um ein Augenblick, dann is ja alles vorbei, und 's is gut für mi, und 's is recht. Hab'n S' kein Angst um mi, i sorg' mi nur um Ihna, nur um Ihna. HERWIG. Sorg' di nit, i bin schon wieder, wie i sein soll. Bleib nur du stark, Martin! MARTIN. Ja, Großmutter! (Ruhig.) Sie kommen über die Stieg'n herauf. EDUARD. Martin, wenn du deine Eltern doch noch sehen wolltest - MARTIN. Nein! Sie hab'n mer nix zu verzeig'n und i ihna nix abz'bitten. EDUARD (im Tone versöhnlicher Einrede). Denk' an das vierte Gebot! MARTIN. Mein lieber Eduard, du hast's leicht, du weißt nit, daß's für manche 's größte Unglück is, von ihrn Eltern erzog'n z' werd'n. Wenn du in der Schul' den Kindern lernst: »Ehret Vater und Mutter«, so sag's auch von der Kanzel den Eltern, daß s' darnach sein sollen.
Aber, mein verehrter Freund, auch die irdischen Begriffe entziehen sich mir in der gleichen Weise. Wie soll ich es versuchen, Ihnen diese seltsamen geistigen Qualen zu schildern, dies Emporschnellen der Fruchtzweige über meinen ausgereckten Händen, dies Zurückweichen des murmelnden Wassers vor meinen dürstenden Lippen? Mein Fall ist, in Kürze, dieser: Es ist mir völlig die Fähigkeit abhanden gekommen, über irgend etwas zusammenhängend zu denken oder zu sprechen. Zuerst wurde es mir allmählich unmöglich, ein höheres oder allgemeineres Thema zu besprechen und dabei jene Worte in den Mund zu nehmen, deren sich doch alle Menschen ohne Bedenken geläufig zu bedienen pflegen. Ich empfand ein unerklärliches Unbehagen, die Worte »Geist«, »Seele« oder »Körper« nur auszusprechen. Ich fand es innerlich unmöglich, über die Angelegenheiten des Hofes, die Vorkommnisse im Parlament oder was Sie sonst wollen, ein Urtheil herauszubringen. Und dies nicht etwa aus Rücksichten irgendwelcher Art, denn Sie kennen meinen bis zur Leichtfertigkeit gehenden Freimut: sondern die abstrakten Worte, deren sich doch die Zunge naturgemäß bedienen muß, um irgendwelches Urtheil an den Tag zu geben, zerfielen mir im Munde wie modrige Pilze. [...] Allmählich aber breitete sich diese Anfechtung aus wie ein um sich fressender Rost. Es wurden mir auch im familiären und hausbackenen Gespräch alle die Urtheile, die leichthin und mit schlafwandelnder Sicherheit abgegeben zu werden pflegen, so bedenklich, daß ich aufhören mußte, an solchen Gesprächen irgend teilzunehmen.
eitel ist sein scheitel und sinn und trägt berge und glänz darin am morgenroten am kanonenbooten muß er sterben samt seinem kern und chor und einzelvox und klopft mit den Stimmgabeln an die dürren Stollen seiner leiber nachtzitzen und münzt in kleinen kesseln sein blut und bespritzt mit Sternen die eckige nacht ja wachsgarderobe wettergarb engeläute und wenn einer nicht will ist einer da der will und muß und wieder kann und möchte und die gläser bis zum rande vollstreicht und lacht und den anderen weder fühlt noch riecht darum bewegen sich die wiegen im galopp

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